Angora

90 Prozent der weltweit gewonnenen Angorawolle kommt aus China, das der zugrunde liegende Fell steuern Hasen bei. Das folgende Video zeigt verschiedene Szenen der Prozedur, jede für sich nichts für schwache Nerven und alles in allem mehr als Tierquälerei.

Wenn man sich die Stellungnahme des Bundesverbands des Deutschen Textileinzelhandels1 so anhört kann einem Angst und Bange werden, der sagt nämlich das »für den klassischen Modehändler wahrscheinlich schwierig zu reagieren (sei, da d) ie meisten Händler (…) kaum einen Überblick darüber haben, welche Pullover einen Angora-Anteil enthalten«, Da man bei Produktion aus chinesischer Produktion generell vorsichtig mit Inhaltsstoffen sein sollte, könnte man auch schlicht und einfach sagen: Finger weg von Kleidung die in China produziert wurde, denn ob dafür Tiere gequält werden, Chemikalien beigemischt oder Menschenrechte ignoriert weiß man im Zweifelsfall nicht.

Anstatt durch den Kauf von Angora diese Tierquälerei mit zu finanzieren können sie neben den Verzicht darauf die Organisation Peta finanziell bei dieser Kampagne unterstützen.

  1. kurz: BTE, in Persona: Sprecher Axel Augustin []

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