Cybersex 2.0: Proof-of-concept Kinect und XBOX gefallen Erotikanbietern

Definitiv ein Fall für den JMStV: Mit einem Proof-of-concept werden manches Mannes Träume wahr, denn mit der Kinect getauften Schnittstelle, die den Mensch zum Controller macht, kann man demnächst wohl mit der XBOX nicht nur Bowling spielen, sondern auch den oder die digitalen Spielgefährten auf die Pelle rücken. Erotikanbieter scheinen, wenn das folgende Video kein Fake ist, Spielekonsolen für sich zu entdecken, um in bester Leisure Sweet Lary-Manier schlüpfrige Spielchen bishin Cybersex anbieten zu können.

Da ist es nur noch ein kleiner Schritt – nicht für die Menschheit, für die Entwickler, hin zur Orgie online.

Das die selbe Menschheit Zeit und Geld verschwendet, um sich der künstlichen Liebe hinzugeben, zugleich aber versäumt die drängendsten Problemen, wie Hunger, Energiewende und Weltfrieden, anzugehen, stimmt gerade in der Vorweihnachtszeit sehr nachdenklich.

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Pirelli-Kalender 2010 ist da.

Knapp 50 Jahre ist es her, da erschien der erste Pirelli-Kalender. Seither hat er viele Anhänger gefunden, und das obwohl der Kalender weder käuflich zu erwerben, noch in Teilen oder im Ganzen im Internet zu sehen ist. In den geschützten Teil der Website zum Kult gelangt nur, wer einen auf dem Kalender angebrachten Code mitbringt oder bereits registrierter Nutzer der Website ist. Insofern können wir nur vermelden, »Pirelli-Kalender 2010 ist da.«, nicht aber ob er was zu bieten hat. Merkwürdig mutet allerdings an, wie man den Kalender bei Pirelli betrachtet, und zwar in einem bestimmten Satz: »The Calendar distribution is not in any way linked to commercial strategies, therefore it is not on sale.« Frei übersetzt: «Die Verbreitung des Kalenders ist in keinster Weise Teil einer Werbestrategie, insofern ist er nicht verkäuflich.« Natürlich handelt es sich dabei um eine zwar nicht klassische, aber ganz sicher doch virale Vermarktungsstrategie. Und dafür gebührt Pirelli für seinen fast 50 Jahre jungen Kalender ausdrücklich Lob.

Kein Sex-Tape von Carmen Electra

Manche Nachricht ist überhaupt keine, beispielsweise zeigt das plötzlich auf verschiedenen Videoportalen veröffentlichte Video von Carmen Electra kein flotter Dreier mit einer weiteren Dame, sondern lediglich eine – zugegeben ausgelassene – Stimmung auf einem Hotelzimmer, anzügliche Posen und „mehr oder weniger Nackte“ Carmen Electra, ihrer Gespielin und dem Kameramann. Das solche Clips noch als Nachrichten gelten, offenbart nur eine Sensation-fixierte Medienlandschaft. Autsch.