CNN, kurz für: Clintons News Network

Man hat die, die andere nicht abschreiben lassen wollten, nicht gemocht. Man wusste aber auch, das die die abschreiben wollten, früher oder später Probleme bekommen würden.

Hillary Clinton wusste, welche Fragen beim TV-Duell gestellt würden. Sie ist damit nicht besser als Trump, der als Antwort Muster in den Multiple Choice Test malt. Aber sie ist mindestens genau so wenig als Präsidentin geeignet.

Niemand braucht eine Präsidentin, der man die Antworten sagen muss, weil sie die Fragen kennt.

Die diesjährige Präsidentschaftswahl ist der Abgesang auf den sinkenden Stern, den die USA gibt. Clinton bedient sich aus dem Reservoir ihres Gatten, der als Ex-Präsident vollen Zugang zu den amerikanischen Diensten hat, sie bekommt Unterstützung von den alten grauen Männern aus dem Silicon Valley, die Suchergebnisse manipulieren, und die in der Auflage stärksten Publikationen haben sich lang vor ihrer offiziellen Kandidatur mehr oder weniger offen auf ihre Seite geschlagen.

Diese Frau wäre nicht die erste Frau als Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika, sie wäre ein Kunstprodukt der alten, weißen Männer, die geschlossen Trump wählen werden, denn genau deren wohlhabenden 1%, namentlich eben die aus dem Valley dem dahinsiechenden Rest der Industrie unterstützen Clinton dabei, trotzdem kommen nur ein paar Prozentpünktchen Abstand zum Kontrahenten raus, der die ganze Zeit als Unperson dargestellt wird.

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