In der Wahlarena dem Stimmvieh zum Frass vorgeworfen

Merkel begreift sie alle als Stimmvieh, sie hat keine Ahnung von der Lebenswirklichkeit in Deutschland anno 2013. Dieses Fazit ist nicht wohlmeinend, aber realistisch. Gestern traf die Kanzlerin auf Menschen wie sie und mich, mit einem Unterschied: Weder das BKA noch ihre CDU haben die Gäste im Vorfeld handverlesen, sondern Meinungsforscher mit Hilfe des Zufalls und repräsentativer Statistik. Und dann kommt es zu so unschönen weil Menschen unwürdigen Feststellungen:

»Als ein Arbeiter aus Leipzig ihr erzählt, dass er seit zehn Jahren ununterbrochen bei einem Automobilzulieferer in Leiharbeit beschäftigt ist (…) weiß Merkel auch nicht, was sie sagen soll. Auf 30 bis 40 Stammbeschäftigte kämen 500 Leiharbeiter, berichtet der Mann von seinem Betrieb.« (Quelle: Zeit online)

Und da muss man sich doch als Otto Normalverbraucher fragen, wie viel Lebenswirklichkeit bei der seit 8 Jahren regierenden Kanzlerin ankommt, die selbst mit Unterbrechung seit 16 Jahren dem Bundeskabinett angehört und also seit Jahrzehnten zehntausende einstreicht um über die Runden zu kommen. Hier wurde eklatant offenbart, wie viel von der geschauspielerten Menschlichkeit und ökonomischem Sachverstand wirklich drin steckt in der Kanzlerin: 0. Das bestätigt auch eine gerade veröffentlichte Zahl, derer nach dieses amtierende Bundesregierung allein 1 Milliarde Euro für Beraterverträge ausgegeben hat, weil ihr der eigene Sachverstand fehlt. All das lässt tief blicken, es zeugt doch davon wie tief die Kanzlerin und ihr begnadetes Horrorkabinett gesunken sind um sich die Macht zu erhalten.

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