Mr. Drohname

Kampfdrohnen sind so präzise, dass die Vereinigten Staaten zwischen 2004 und 2012, bei 3500 Tötungen in etwa 360 Einsätzen, sage und schreibe 900 Zivilisten getötet haben. Mal abgesehen davon, wie völkerrechtlich legal diese Exekution der Nicht-Zivilisten waren, haben wir es hier mit einer Kollateralschadenquote von mehr als 25% zu tun. Alleine 300 dieser Drohnenangriffe gehen übrigens auf das Konto des Friedensnobelpreisträgers Obama. Jetzt sucht Mr. Drohname einen einen neuen Namen für die ehedem so gern „Predator“ getauften Killermaschinen.

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